Unkonventionell. Modern. Der Weg zum Haus.

dieartigeGARTEN // NEU: 35m Weg zum Haus | Vorher-Mittendrin-Bild

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Nach sechs Jahren stolpern, über Steinchen, Holzlatten und Palettenstufen, sollte es dieses Jahr tatsächlich endlich soweit sein.

Die langläufigen 35 m Weg zum Haus würden ab sofort einem Plan folgen. Meinem Plan. Einem Plan, der bereits so manche Änderung überstanden, so mancher Verzweiflung getrotzt und mit den Möglichkeiten so seine eigene Entwicklung genommen hat.

dieartigeGARTEN // NEU: 35m Weg zum Haus | ohne Pflastersteine, dafür mit Stahlkanten+Blaustein, ganz entspannt

Nö, kein Pflaster. Nö, kein Beton und nö..

..BLEIBEN KANN DAS SO AUCH NICHT.

 
Wer gut informiert ist, weiß, dass wir von Anfang an zum Einen keinen konkreten Gartenplan-Plan und zum Anderen allerhöchstens einen in-10-Jahren-is-fertig-Plan hatten. Wir wußten, Stück für Stück würden wir uns die wilde Wiese um uns herum, zu eigen machen. Wann, wie, wie schnell oder langsam? Keine Ahnung. Und natürlich, mit den Jahren wuchs der Garten Stück für Stück heran. In Quadratmetern, Höhe und Dichte. Nur der Spazierweg zum Haus - ich sag's euch, die ganzen 35m plus das Stück nach hinten und.. - mußte warten, warten, warten..
Warum? Weil das tatsächlich ein Teil des Gartenprojektes gewesen ist, den ich uns nie zugetraut habe.
Jipp, jetzt ist es raus. Auch ich bzw. wir haben unsere Kompetenzgrenzen. Gut, wenn man sie kennt. Dann heißt es zwar möglicherweise Geduld beweisen, aber man kann mit einem Top-Ergebnis aufwarten. Einen kleinen weiteren Nachteil hat der Profi-Einsatz. Er möchte angemessen bezahlt werden. Das hieß also einmal oder zweimal oder mehr warten..
Wenn man die Vorher-Bilder betrachtet könnte man in Versuchung kommen, anzunehmen, dass der Weg auch so hätte bleiben können. Leicht wild oder wild-romantisch, verwunschen und überbordend. Doch mir ist das so nix. Zuviel Chaos, besonders im Spätsommer, zuviel Unruhe. Ich brauche klare Konturen, Strukturen. Dann darf's auch blühtechnisch aus dem Ruder laufen.
dieartigeGARTEN // der Weg Vorher - Rasen mit Mittelstreifen/ Laufweg aus Sand
dieartigeGARTEN // der Weg Vorher - tiefergelegener Sandweg ohne Begrenzung

Vorher: Weg aus Rasen + Sand ohne Begrenzung


Stahlkanten, Brechsand & Blausteinplatten.

Wenn ihr wüßtet, wie verschieden unsere Pläne zu diesem Weg waren.. Doch eines hatten alle gemeinsam. Unser Weg zum Haus - der nahezu quer durch den Garten führt - sollte zeigen, wie wir die Dinge hier draußen so sehen. Nämlich entspannt. Entspannt und modern. Nicht die Modernität, die sich der Perfektion unterordnen muss, sondern die Moderne, die Freiraum läßt, indem sie Strukturen schafft.

 

Eine wichtige Regel, wenn man sich, wie wir, mit verschiedenen Stilen zusammentut, lautet, wähle einen Materialrahmen. Nimm zwei, drei vielleicht auch vier Materialien und lasse sie immer wieder einfließen.

 

Und das hieß für unseren Weg: Blaustein, Brechsand und Stahl. Der Rest war ein Kinderspiel. Naja fast.

Das Arrangement der Platten war nicht soo einfach. Manch einer wird gleich vor sich hingrinsen, aber ich weiß halt, was ich weiß. Denn der Weg sollte seine eigene Dramatik aufbauen. Seine eigene Geschichte erzählen, ohne dass man direkt zuhören muss. Natürlich wird an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Nur eines: der Abstand der Blausteinplatten vor dem Eingang verjüngt sich mit jeder Platte.

Was das nun mit einem macht..? Ausprobieren.

 

Unten: Chinaschilf 'Gracillimus', Buntkies+Blaustein

dieartigeGARTEN // Blausteinstufen, Brechsand, Blausteinplatten+Buntkies
dieartigeGARTEN // NEU: 35m Weg zum Haus | Stahlkanten+Blausteinplatten, modern+ganz entspannt

Oben//Rechts: NEU: Weg aus Blausteinplatten + Brechsand, eingefasst in Stahlkanten

dieartigeGARTEN // NEU: Weg aus Blausteinplatten+Brechsand
dieartigeGARTEN // NEU: fast vollendet - der Weg aus Brechsand+Blausteinplatten
dieartigeGARTEN //NEU: Weg mit Kurven | Stahlkanten, Brechsand+Blausteinplatten
dieartigeGARTEN // April, Frühlingsgarten - Pflaumenblüte

Oben: Blau + Blau(stein)



dieartigeGARTEN // Blausteinstufen, Brechsand, Blausteinplatten+Buntkies

Oben: Frostschutzschicht + Stahlkanten wurden eingebaut.

dieartigeGARTEN // NEU: 35m Weg zum Haus | Stahlkanten+Blausteinplatten, modern+ganz entspannt

Oben//Rechts: Weg aus Blausteinplatten wird mit Brechsand gefüllt.

dieartigeGARTEN // NEU: fast vollendet - der Weg aus Brechsand+Blausteinplatten

Oben: die ersten Blausteinplatten wurden gesetzt.

dieartigeGARTEN //NEU: Weg mit Kurven | Stahlkanten, Brechsand+Blausteinplatten

Weg-Details.

Eins, zwei Details noch zum Weg an sich.

Die Blausteinplatten sind 1 x 1 m groß und ca. 3 cm dick. Sie wurden direkt auf einem Mörtelbett positioniert. Wir haben diese großen Platten übrigens mit einigem Glück bei Jacob Cement gefunden. Unten drunter gibt es eine ca. 10 - 15 cm dicke Frostschutzschicht - damit anfallendes Wasser immer sofort nach unten wegsickern kann, bevor es eventuell gefriert und Schaden anrichtet. Wohlbemerkt wir haben hier überall Sandboden.

 

Die Stahlkanten sind aus 'normalem' Stahlblech 6 mm dick und 10 cm hoch plus Erdspieße und von der örtlichen Schlosserei. Die Stärke ist nicht ganz einfach zu verarbeiten, aber wir wollten halt für 30-40 Jahre unsere Ruhe.

 

Zwischen den Platten und auf allen weiteren Bereichen dazwischen wurde - von mir höchstpersönlich - Brechsand eingearbeitet. Unser Brechsand ist vom Buntkies und hat eine Körnung von vermutlich 0-5. Übrigens Brechsand ist kein Estrichkies, auch wenn es erstmal so ausschaut. Kies ist immer rund und bleibt dynamisch und Splitt bzw. Brechsand ist gebrochen, also kantig, womit er sich wunderbar bis zur Trittfestigkeit verarbeiten läßt.

 

Ihr habt immer noch Fragen? Klar. Kenn' ich. Dann raus damit..

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Kommentare: 24
  • #1

    Lars (Montag, 22 Juni 2020 17:22)

    Danke für den Beitrag. Sieht super aus!
    Trägt man denn leicht etwas Brechsand mit ins Haus oder ist der so grob/fest, dass sich dann nichts im Schuhprofil festsetzt?

  • #2

    dieartige (Mittwoch, 01 Juli 2020 12:15)

    Hej Lars,

    naja, besonders wenn es vom Regen feucht ist, landen schon ein paar Ministeinchstückchen im Haus bzw. auf der Fußmatte davor. Allerdings haben wir uns für die ganz feine Version des Brechsandes entschieden. Es gibt auch noch eine gröbere Körnung. Ob sich die genauso ‚heimlich transportieren’ läßt, weiß ich nicht. Aber wir entscheiden uns seit jeher eher für schön und nicht nur für praktisch.
    Sonnengrüße, Alex

  • #3

    Mike (Samstag, 10 Oktober 2020 09:55)

    Einfach nur Hammer .... gefällt uns so gut das wir es auch so ähnlich umsetzen werden...

  • #4

    dieartige (Montag, 12 Oktober 2020 14:40)

    Hej Mike,

    das nenn ich mal ein großartiges Kompliment. Dank dir bzw. euch. Und viel Vergnügen beim Umsetzen..

    Bunte Grüße, Alex

  • #5

    Heike (Donnerstag, 22 Oktober 2020 13:36)

    Hallo Alex, sieht wirklich toll aus. Sehr gut gelungen.
    Welche Gesamtbreite hat der Weg, wenn die Steinplatten 1x1 sind?
    Welche Mindestbreite emfiehlst du? Wir planen auch gerade unseren Zuweg zum Haus. Haben allerdings nur ca. 146cm Breite und möchten neben dem Weg noch einen kleinen Grunstreifen unterbringen.
    Danke dir, Heike

  • #6

    dieartige (Mittwoch, 28 Oktober 2020 18:42)

    Hej Heike,
    merci.. Der Weg ist insgesamt 1,30 m breit. Die Zuwegung zum Haus sollte im Grunde 1,20 m Breite nicht unterschreiten, damit man sich unkompliziert begegnen kann. Bei nur 1,46 m wird das mit der Bepflanzung allerdings mehr als knapp. Ich hätte da eine Idee.. Schreibst du mir bitte nochmal über das Kontaktformular? - Sofern du neugierig bist, batürlich nur ;)..
    Ahoi, Alex

  • #7

    Walter (Sonntag, 13 Dezember 2020 20:48)

    Hallo,
    wie habt ihr die Stahplatten gebogen bekommen und wie sind sie im Erdreich "befestigt"?

  • #8

    dieartige (Montag, 04 Januar 2021 11:15)

    Hej Walter,

    die Stahlbänder kann man bis zu einem gewissen Grad händisch biegen und mit Erdnägeln fixieren. Ecken werden getrennt und wieder verschraubt.
    Befestigt wurden sie nur, indem rechts und links Erdreich angeschüttet wurde. Durch die Erdspieße hält das 1A.
    Ahoi Alex

  • #9

    Kati (Donnerstag, 01 April 2021 09:55)

    Danke für die tollen Einblicke! Großartig -

  • #10

    dieartige (Donnerstag, 01 April 2021 11:06)

    Liebe Kati, ja aber gerne doch.. ;)

  • #11

    Kai (Montag, 12 April 2021 20:17)

    Sieht echt super aus. Wie hast du den Brechsand trittfest gemacht? Wird ein Teil der Schicht komplett fest, sodass man auch ohne Probleme mit einer schweren Schubkarre darüber fahren kann.

  • #12

    dieartige (Dienstag, 13 April 2021 15:10)

    Hej Kai,

    Danke. Der Brechsand baut seine Stabilität ja durch seine Struktur (und mit ein wenig Regen auf). Sprich die etwas gröberen und die sehr feinen Bruchteile verkanten sich durch Bewässerung oder eben Regen so geschickt in einander, dass sich tatsächlich eine sehr tritt- und fahrtüchtige Fläche ergibt. Unser Parkplatz besteht übrigens ebenfalls aus einer Brechsandfläche.. Verdichtet wird mittels einer Verdichter- Rüttelplatte (motorisiert auf großen Flächen) händisch (mit Stahlplatte) auf engeren Wegen +Co.

    Sonnengrüße, Alex

  • #13

    Sylvi (Sonntag, 02 Mai 2021 19:42)

    Was für eine und inspirierte und wunderschöne Lösung, wir hatten an Kies gedacht und finden die Lösung mit dem Brechsand super! Was für Erdnägel wurden verwendet?

  • #14

    Anna (Donnerstag, 06 Mai 2021 14:19)

    Ich wünschte wir wären auch schon so weit ..
    Es sieht super aus!
    Wir beschäftigen uns auch gerade mit cortenstahlkanten als Weg und Beetbegrenzung... wie dick sind denn eure? Wie weit muss man die in die Erde eingraben, damit sie stabil sind?
    Das würde mir sehr weiterhelfen. Es gibt so viele unterschiedliche...

  • #15

    dieartige (Freitag, 07 Mai 2021 16:34)

    Hej Sylvi,
    das freut mich sehr.. danke.
    Und die während des Einbaus verwendeten Erdnägel sind auf den (letzten) Entstehungsbildern (1. oben links) gut zu sehen. Als Erdnägel bezeichnet der Tiefbauer Stahlstäbe von etwa 1 - 1,3 m Länge, die vorne angespitzt und hinten flach sind (zum draufhämmern).
    Sonnengrüße, Alex

  • #16

    dieartige (Montag, 10 Mai 2021 09:33)

    Hej Anna, '

    dank dir..
    und die Angaben zu unseren Stahlkanten findest du oben im Text. Grundsätzlich gilt, dass man Beetbegrenzungen (mit Höhenunterschied) - egal in welcher Höhe - zu mindestens einem Drittel einlassen sollte. Ohne Höhenunterschied und Druck (also keine Auffahrt o.ä.) dürfte eine normale Stahlkante mit 10 - 12 cm Höhe ausreichend sein.

    Sonnengrüße, Alex

  • #17

    Nadine Fromhage (Freitag, 29 Oktober 2021)

    Liebe Alex,

    bei pinterest bin ich bei der Ideensuche zur Gestaltung unseres Vorgartens auf deinen wunderschönen Beitrag zum Thema Weg zum Haus gestoßen und war sofort von der tollen Schreibweise und natürlich auch von dem Weg begeistert. Da unser Haus partiell schon dunkelgrau gestrichen ist, wollen wir nicht unbedingt noch graue Pflastersteine verwenden. Da kam mir deine Inspiration mit eurem Weg gerade recht. Nun habe ich dazu noch ein oder zwei Fragen:
    Wie verhält es sich mit Laubhaken auf dem Weg? Wir haben wir Vorgarten eine riesige Birke, die eigentlich wunderschön ist, aber leider auch das ganze Jahr Dreck macht und wie sind deine Erfahrungen mit Unkraut? Wächst dies dolle aus dem Weg heraus?
    Und was kann man preislich pro Meter etwa veranschlagen? Wäre ja schon schön, wenn der Weg durch unseren Vorgarten (ca. 400 qm) dann auch noch weiter leitet ums Haus in den richtigen Garten (etwa 900 qm). Du sieht, vieeeel Platz zum Austoben für uns. LG Nadine

  • #18

    dieartige (Donnerstag, 11 November 2021 09:57)

    Hej liebe Nadine

    ganz lieben Dank für deine Nachricht und wunderbar, dass euch unsere Weg-Version so sehr gefällt.
    Also. Auch wir leben hier mit großen alten Birken in der Nachbarschaft. Obwohl mich deren ‚Dreck‘ noch nie gestört hat, fallen im Moment natürlich überall und haufenweise Blätter an. Wir haben dafür einen ganz leichten Laubrechen, den wir für den Rasen und den Weg verwenden. Damit läßt sich alles ganz einfach und sachte zusammenfegen. Im Übrigen verroten die Blätter der Birken ja auch unglaublich schnell.
    Unkraut, bzw. bei uns geht es eher um Sämlinge der Pflanzen am Wegesrand, kann natürlich - wie in jeder Art von Weg - auch hier Fuß fassen. Sofern man es allerdings frühzeitig auszupft, läßt es sich wunderbar entfernen. Sollte es doch einmal mehr werden, kann man mit einer Pendelhake die oberste Schicht etwas auflockern, Unkraut einsammeln, verharken und nach dem nächsten Regen ist alles wieder fest.
    Die Kosten kann ich nicht auf einen Meter runterbrechen, da die Materialkosten und auch der Arbeitslohn super unterschiedlich sind und es natürlich auch daraufankommt, wie viele Platten (aus welchem Material) verarbeitet werden sollen..
    Bunte Grüße, Alex

  • #19

    Judith (Sonntag, 05 Dezember 2021 21:04)

    Hallo,

    Ich kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen… eine wunderschöne Lösung die in unserem Naturgarten auch funktionieren könnte. Meine Frage ist, wie es sich in sehr trockenen Perioden mit Staub- und Dreckbildung verhält. Habt ihr da Erfahrungen machen können?

    Viele Grüße aus Halle
    Judith

  • #20

    dieartige (Mittwoch, 12 Januar 2022 10:07)

    Hej liebe Judith,

    das freut mich und ja, ein paar Erfahrungen gibt es.
    Staub gibt es gar nicht, dafür sind die einzelnen Teilchen zu schwer, Dreck,hmm in meinem Sinne auch nicht. Allerdings wandern die Ministeinchen schon mal auf die Platten oder gar bis ins Haus. Aber das nehmen wir gerne in Kauf und fegen dann halt mal drüber. Das ist eigentlich der einzige winzige Nachteil. Und dass der Weg, wie eben alles, ein wenig Pflege benötigt, dürfte klar sein.. (wie ev. Unkraut beseitigen, Laub fegen usw)
    Bunte Grüße, Alex

  • #21

    Ricardo (Samstag, 26 Februar 2022 10:31)

    Hallo,

    sehr schöne Umsetzung. Passt super auch zum Haus. Gerade zu den Schiebeläden harmoniert der filigrane Weg.

    Wir versuchen unsere Einfahrt, Weg und Hausumrandung auch mit Flachstahl zu machen. Hier und da stößt man da auf Fragen. Habt ihr euch bewusst für das einfache Einschlagen der Erdnägel entschieden? Man kann die Dinger ja auch anschweißen. Warum habt ihr auf Unkrautvlies verzichtet? Würde das nicht etwas „Pflege“ ersparen?

    Viele Grüße

  • #22

    dieartige (Montag, 28 Februar 2022 08:57)

    Hej lieber Ricardo,

    ich dank dir, freut mich, dass du‘s magst.
    Zu deinen Frage: Die Erdnägel, die auf dem Bild zu sehen sind, werden lediglich zum Einbauen verwendet - um die Stahlkanten in Form zu bringen. Sobald beide Seiten der Stahlkanten angefüllt und verdichtet wurden, werden sie wieder entfernt. (Ich hoffe, ich hab deine Frage diesbezüglich richtig verstanden ;) Halt bekommt die Stahlkante zusätzlich durch die angeschweißten Erdspieße.
    Verbunden wurden die Stahlkanten übrigens (wenn notwendig) mit Schrauben (durch angeschweißte Laschen).

    Unkrautvlies benötigen wir aus zwei Gründen nicht. Zum einen wurde der Oberboden für den Wegebau ja um ca. 20-30 cm abgenommen (inkl. Grasnarbe und ev. Unkrautwurzeln). Zum anderen läßt der Aufbau aus Frostschutz und Brechsand kein Unkraut hindurch. (Bis heute, gab es kein Unkräutlein, welches von unten nach oben gewachsen ist.) Wenn sich doch einmal Unkraut o.ä. einfindet, kommt es zu 100 % von außen, also oben.

    Bunte Sonnengrüße, Alex

  • #23

    Anja (Montag, 04 April 2022 12:49)

    Liebe Alex,
    wie wundervoll bei euch alles ist. Da ist jemand mit viel Kreativität auf die Erde gekommen. So schön. Ich hätte eine Frage, der große Säulenbaum gegenüber der Eingangstür, magst du mir vielleicht verraten was das für einer ist.
    Liebe Grüße Anja

  • #24

    dieartige (Dienstag, 05 April 2022 08:32)

    Hej liebe Anja,
    Ganz lieben Dank für deine tollen Worte. Direkt an der Eingangstür steht bei uns eine Säulen-Hainbuche namens ‚Frans Fontaine‘ �.
    Bunte Grüße, Alex